Tierschutz
Kampfschmuser
Ein ganz spezielles Thema in unserer heutigen Gesellschaft, zu dem der Einfluss der Medien einen wesentlichen Anteil beigetragen hat, sind die so genannten Kampfhunde, deren Bezeichnung nicht korrekt ist und die nach dem heutigen Landeshundegesetz (meiner Meinung nach immer noch nicht korrekt) gefährliche Hunde und Hunde bestimmter Rassen genannt werden. Und da dieses Thema immer wieder für mehr oder weniger (meistens weniger) qualifizierte Äußerungen der menschlichen Mitglieder unserer Gesellschaft sorgt, war es für mich ein Muss, mich damit auseinander zu setzen und meinen Senf in Form meiner Diplomarbeit zur Tierpsychologin dazu zu geben.
Auf diese Weise bin ich auch als ehrenamtliche Mitarbeiterin im Tierheim Bochum gelandet, in dem es eine besondere Arbeitsgemeinschaft gibt, nämlich die so genannte Staff-Gruppe, die nur aus ehrenamtlichen Mitarbeitern besteht, die sich um die traurigen Existenzen kümmern, deren Schicksal durch Massenhysterie und aus dem Boden gestampften Gesetzen und Auflagen besiegelt wurde. Am Beispiel der Staff-Gruppe habe ich meine Diplomarbeit geschrieben.
Da ich mein Herz an die sogenannten Kampfhunde verloren habe, konnte ich mich seitdem nicht mehr von der Arbeit mit ihnen lösen. Meine Arbeit als Tierpsychologin und Hundetrainerin kommt zu einem sehr großen Anteil genau diesen in der Gesellschaft so verhassten Hunde zugute. Deswegen leiten mein Lebensgefährte und ich auch in der Hundeschule des Tierheims Bochum einen Kurs, der sich auf die Ausbildung dieser Hunde spezialisiert hat. In Zusammenarbeit mit dem Veterinäramt Bochum haben wir ein Trainingsprogramm ausgearbeitet, welches die Hunde auf die Verhaltensprüfung vorbereitet, damit sie ihre Maulkorb- und Leinenbefreiung erlangen können. Großes Augenmerk legen wir bei dieser Arbeit auch auf die Betreuung von Problemhunden dieser Rassen, die durch nicht korrekten Umgang zu diesen wurden.
Unser größtes Ziel bei unserer Arbeit mit den gefährlichen Hunden ist, diesen Rassen eine bessere Lobby in der Gesellschaft zu geben und den Menschen zu zeigen, dass gerade diese Hunde die besten Familienhunde sind, wenn man gewissenhaft und korrekt mit ihnen umgeht. Deswegen ist Öffentlichkeitsarbeit ein wichtiger Bestandteil bei der Arbeit mit den sogenannten Kampfhunden (die von uns immer liebevoll und viel treffender als Kampfschmuser bezeichnet werden), um die Vorurteile in der Gesellschaft abzubauen und zu zeigen, dass man keine Angst vor einem Hund haben muss, weil er einer bestimmten Rasse angehört, sondern nur, wenn er in der falschen Menschenhand ist.
Außer in unserem Hundeschulkurs habe ich schon etliche im Tierheim wartenden Hunde dieser Rassen betreut und musste immer wieder feststellen, was Menschen leider aus diesen Tieren machen können, aber was man auch mit entsprechender Arbeit wieder an Positivem aus den Hunden herausholt. Und noch schöner ist es, zu sehen, wie die Hunde es einem auf ihre Weise danken.
Meeressäuger
Eigentlich gibt es keine Tierart, der ich mich nicht verbunden fühle und natürlich dürfen auf dieser Liste auch die Meeressäuger nicht fehlen. Denn wie die meisten Tiere auf der Welt müssen auch und gerade die Meeressäuger unter dem Geltungsbedürfnis der Spezies Mensch leiden. Wir fischen ihnen ihre Nahrung weg, kippen gefährliche Stoffe in ihren Lebensraum oder fangen oder töten sie einfach nur so, weil wir sie zur menschlichen Belustigung in Gefangenschaft halten möchten oder weil wir glauben, dass wir aus ihren Körpern irgendwelche Wundermittel gewinnen können. Wir gefährden und schränken sie in ihrem natürlichen Lebensraum immer mehr ein.
Mein ganz persönliches Glück ist, dass ich bis jetzt zweimal, im Sommer 2001 und im Sommer 2002, die Chance hatte, mit der italienischen Tierschutzorganisation Tethys, die sich für den Schutz der Meeressäuger im Mittelmeer einsetzt, auf ihrem Forschungsschiff als freiwillige Helferin bei ihrem Projekt mitzufahren.
Wer einmal einen Wal oder Delfin in der Natur erlebt hat, der fragt sich wirklich, mit welchem Recht der Mensch diesen Tieren Leid antut und ihren Lebensraum zerstört. Von diesen Tieren geht eine unheimliche Faszination aus. Und wenn man sieht, mit welcher Lebenslust und Spielfreude sich die Tiere in der Bugwelle des Schiffs tummeln, dann weiß man wieder, wofür es sich lohnt, sich für sie einzusetzen.
Ich hoffe, nein ich bin sicher, dass ich ein solches Projekt wie das von Tethys nicht zum letzten Mal mitgemacht habe. Ich denke, die Bilder, die ich alle auf diesen Reisen geschossen habe, sprechen für sich, welche Eindrücke man bei einer solchen Forschungsreise bekommt. Diese Reisen werde ich bestimmt nie vergessen.
Und deswegen habe ich es mir auch im Namen dieser Tiere zur Aufgabe gemacht, die Menschen für diese faszinierenden und eleganten Schwimmer, die uns mit ihrem tollen Sozialverhalten untereinander ein Vorbild sein sollten, zu sensibilisieren. Denn sie sollen auch noch einige Generationen weiter für die Menschen auf dieser Welt existieren und die Natur bereichern, damit sie dann nicht mehr nur als filmgewordene Erinnerung in Free Willy oder Flipper über den Bildschirm schwimmen.
Wildtiere
Was Du liebst, lass frei - kommt es dann zu Dir zurück, bleibt es bei Dir für immer.
Dieser wunderschöne Spruch ist einmal in meinem Leben Realität geworden, nachdem ich mühevoll ein Rotkehlchen aufgezogen habe und danach korrekterweise wieder auswildern wollte. Der kleine Piepmatz, der noch gar nicht aussah, wie ein Rotkehlchen, war von Menschen wohl aus dem Nest gefallen gefunden worden und sie nahmen es mit, merkten aber schnell, dass sie mit den besonderen Ansprüchen der Aufzucht überfordert waren. So gaben Sie es bei meinem Tierarzt ab, der mich dann anrief und mich fragte, ob ich mich um den kleinen Kerl kümmern könnte, da er wusste, dass ich Wildtiere aufziehe und wieder auswildere.
Leider hatten die Menschen den Piepmatz schon ein bisschen betüddelt, was nicht förderlich für das Projekt Auswilderung war, denn gerade Rotkehlchen werden sehr schnell zutraulich und können sich sehr an den Menschen binden. Ich habe in den folgenden Wochen versucht, sehr viel Distanz zu dem Tier zu haben und mich nur um nahrungstechnische und medizinische Versorgung zu kümmern. Doch die Rechnung hatte ich ohne Fluse (so hatten wir das Rotkehlchen aufgrund seiner flaumigen Federn, die um sein Köpfchen herumwedelten, genannt), gemacht.
Fluse war gut gewachsen, langsam sah man ihm auch an, was er mal werden wollte und auch fliegen und Lebendfutter jagen hatte er mittlerweile bei mir gelernt. Das Wetter war auch schön, es war Frühsommer und das alles waren die Voraussetzungen für eine erfolgreiche Auswilderung. Doch was tat Fluse ? Fluse kam wieder zu mir zurück. Fluse hatte überhaupt keine Lust, draußen in der Natur zu bleiben, sondern zog es vor, weiter mit mir zusammen zu wohnen. Der Gedanke widerstrebte mir einerseits, andererseits hatte ich aber auch nicht die Skrupel, das Tier einfach sich selbst zu überlassen, denn Fluse hatte noch ein Problem: Null Angst vor irgendetwas. Fluse hätte sich der Katze mitten vor die Nase gesetzt, hatte keine Angst vor Hunden und vor Menschen sowieso nicht. Zieht man dafür mehrere Wochen einen kleinen Piepmatz groß, damit der schon in den ersten Stunden in Freiheit verunglückt ? Nein, natürlich nicht und so hatte Fluse gewonnen. Fluse durfte bleiben.
Was folgte, waren drei interessante Jahre mit einem Vogel der zahmer war, als jeder Wellensittich, den ich zuvor gesehen hatte. Fluse war auch nicht allein, denn er konnte mit einem Dompfaff namens Flöckchen, der aufgrund eines nicht korrekt verheilten Flügelbruchs nicht wieder ausgewildert werden konnte, da er nach zwei Metern Flug öfter mal einfach abstürzte, zusammenleben. Und auch wenn diese beiden Vogelarten so völlig unterschiedlich sind und in der Natur niemals gegenseitige Nähe suchen würden, so waren sie die dicksten Kumpel und hockten gerne zusammen.
Leider ist Fluse im Mai 2007 nach drei Jahren Zusammenleben gestorben. Ich hätte nie gedacht, dass ein Wildtier mal genauso ein Loch in mein Leben reißen würde, wenn es stirbt, wie alle normalen Haustiere, die ich zuvor schon hatte. Fluse war drei Jahre lang der Familienclown, hatte nur Unfug im Sinn und ließ mich keinen Schritt machen, ohne bei mir zu sein. Egal, ob ich fern sah, am Computer arbeitete oder Essen zubereitete, Fluse saß immer auf meiner Schulter und passte auf, dass ich auch alles richtig machte.
Wäre Fluse nicht so zahm gewesen und hätte mein Projekt Auswilderung bei ihm funktioniert, wie es bis jetzt bei jedem anderen Wildtier, das ich jemals aufgezogen habe, auch funktioniert hat (Ausnahme bleibt da eben Flöckchen mit dem Flügelbruch), dann hätte er in der Natur, so besagen es Statistiken, Glück gehabt, wenn er das erste Lebensjahr geschafft hätte. Rotkehlchen werden in der freien Wildbahn nur durchschnittlich 1,25 Jahre alt, da sie dann meistens verunglücken, was darauf zurückzuführen ist, dass sie auch in der Natur wenig scheu sind. Da sie mit ca. einem Jahr geschlechtsreif sind, schaffen es die meisten gerade, sich einmal zu vermehren, damit ihre Art überhaupt erhalten bleibt. Trotz der schlechten Prognosen sind es aber wilde Vögel, die in die Natur gehören. Auch wenn sie in Gefangenschaft älter werden, ist das keine Rechtfertigung dafür, jetzt alle wilden Tiere ins Haus zu holen.
Dieses Beispiel soll Ihnen zeigen, dass es nicht korrekt ist, Wildtiere einfach so aus der Natur mitzunehmen, am allerwenigsten, wenn man sich fachlich nicht auskennt. Man kann dabei so viel falsch machen, dass man dem Tier ein späteres Leben in der Natur verbaut. Außerdem besagt das Bundesnaturschutzgesetz, dass man Wildtiere nicht einfach der Natur entnehmen oder ihnen Schaden zufügen darf. Leider passiert dennoch beides viel zu oft. Einigen Menschen macht es irgendwie Spaß, nicht nur Haus- und Hoftiere zu quälen, sondern sich auch an Wildtieren zu vergreifen und meistens haben diese Menschen auch noch das Glück, dass sie dabei entweder nicht erwischt werden oder wenn sie erwischt werden, ihnen dann meistens Strafen drohen, über die ich nur mit dem Kopf schütteln kann. Zeitungsberichte von Igeln, mit denen Menschen Fußball spielen oder die einfach lebendig angezündet werden, machen mich wütend und traurig zugleich.
Aber die andere Seite der Medaille sind eben Menschen, die vermeintlich etwas Gutes tun, in dem sie notleidende Wildtiere bei sich aufnehmen, weil sie ihnen helfen möchten und oftmals geht es leider doch schief, weil es an Fachkenntnissen über diese Tiere fehlt. Deswegen appelliere ich immer wieder an die Menschen, dass sie nicht wahllos Wildtiere, die so aussehen, als würden sie Hilfe benötigen, einsammeln sollen. Es ist schön, dass viele Menschen das Bestreben haben, hilfebedürftigen Tieren zu helfen. Doch oftmals scheitert die Sache dann an mangelnden Kenntnissen und so kann man mehr Schaden anrichten, als man letztendlich dann Gutes für das Tier tut. Außerdem ist nicht jedes Tier, das so aussieht, hilfebedürftig. Das zu beurteilen erfordert auch eine gewisse Kenntnis und eine gute Beobachtungsgabe.
Das bedeutet natürlich nicht, dass man Tiere, die in Not oder verletzt sind, einfach liegen lässt, wenn man nicht viel Ahnung davon hat. Natürlich müssen wir Menschen ihnen helfen, denn wir sind es ihnen schuldig. Wildtierhilfe ist zwar umstritten, aber ich finde, wir Menschen, die wir an so vielen Stellen in der Umwelt eingreifen und uns alles zu Eigen machen, den Lebensraum der wilden Tiere immer mehr einschränken, weil wir uns in unserer technologisierten Welt immer mehr ausbreiten, müssen auf der anderen Seite auch wieder einen Ausgleich schaffen.
Die beste Hilfe ist natürlich die, die direkt in der Natur stattfindet. Wenn wir alle uns nur an ein paar Regeln halten und ein bisschen umdenken; vorsichtig Auto fahren, um weniger Igel zu überfahren; weniger Chemikalien im Garten einsetzen, damit Wildtiere nicht vergiftet werden und genügend Nahrung finden; wenn wir nicht alle immer so einen Ordnungswahn haben, sondern auch mal Blätter und Reisig unordentlich in einer Ecke als Unterschlupf liegen lassen; und wenn wir nicht gedankenlos mit dem Sauger Laubhaufen einsaugen oder einfach anzünden, wo sich zwischenzeitlich Wildtiere Unterschlupf gesucht haben, die wir dann töten oder verletzen, dann hat jeder schon einen kleinen Teil zur Erhaltung der Natur und der dort lebenden Tiere beigetragen.
Infos, wie man der Natur und den Wildtieren helfen kann, gibt es bei privaten Tierschutzorganisationen, Wildtierstationen oder in Tierheimen und auch Tierärzte helfen bei kranken Wildtieren weiter. Bei mir können Sie sich auch gerne informieren, wenn Sie Rat zum Thema Wildtier benötigen. Ich helfe Ihnen gerne weiter.
Hütehunde
Meine ganz besondere Vorliebe gilt den Hütehundrassen und hier besonders den Border-Collies. Tierpsychologisch gesehen fasziniert mich ihre Arbeitswilligkeit, Auffassungsgabe und ihre Eigenständigkeit. Und genau das ist der Grund, warum ich Menschen immer warne, die sich einen solchen Hund anschaffen möchten. Hütehundrassen gehören nicht in die Stadt und schon gar nicht in die Hand von Anfängern. Sie sind auch keine Familienhunde, sondern einzig und allein zu einem Zweck da: zum Arbeiten. Auch wenn viele Züchter mittlerweile versuchen, so genannte Showlinien zu züchten, bei denen der Arbeitsdrang weitestgehend herausgezüchtet sein soll, so wird der normale Hundehalter diesen Tieren dennoch nicht gerecht.
Leider haben die Border-Collies das Problem, welches sie mit einigen anderen Rassen teilen, dass sie zu Modehunden geworden sind und daran sind die Medien nicht ganz unschuldig. Denn so wie nach Lassie besonders die Kinder unbedingt einen Collie, nach 101 Dalmatiner einen Dalmatiner und nach Kommissar Rex einen Schäferhund haben wollten, so erlebten die Border-Collies einen aufsteigenden Beliebtheitsgrad, nachdem der Film Ein Schweinchen namens Babe lief.
Auch meine Schwester wusste im Herbst 2001 nicht wirklich, was Border-Collies für Hunde sind, als sie unbedingt einen Hund haben wollte und entfernte Bekannte vom Land gerade einen Wurf Border-Collies hatten. Belle (die sie auf dieser Seite auf den Fotos sehen) kam also vom Bauernhof, wo sie eigentlich gut aufgehoben war und ihren Job hätte tun können. Meine Absicht, meiner Schwester den Hund auszureden, scheiterte leider und so kam Klein-Belle nach Hause.
Irgendwann bemerkte auch meine Schwester, wie anspruchsvoll Belle ist und heute sagt sie selbst, dass diese Rassen nicht in die Stadt gehören, versucht aber, das Beste aus der Situation zu machen. Und so gehört Belle nicht zu den Hunden, an denen irgendwann die Besitzer scheitern, weil ihnen das hohe Aktivitätspotential ihres Tieres über den Kopf wächst. Belle bekommt von Unterordnung über Agility bis hin zu einem speziellen Hütehundkurs sehr viel Beschäftigung und man findet immer wieder etwas Neues, was man diesem Hund beibringen kann und wie man ihn beschäftigen kann. Am allerliebsten tobt Belle sich aber im Wasser aus.
Wer so einen Hund hat oder haben möchte, darf niemals vergessen, dass solche Rassen einzig und allein zum Arbeiten gezüchtet wurden. Und wenn man nicht gerade Schafe, Ziegen oder Gänse hat, die man von seinem Hund hüten lassen kann, dann muss man sich enorm viele Alternativen einfallen lassen, um den Hund artgerecht zu beschäftigen. Denn sonst sind negative Verhaltensänderungen geradezu vorprogrammiert. Ein Hütehund, der nicht arbeiten darf und auch sonst nicht beschäftig wird, sucht sich selbst seine Beschäftigung. Und da kann es auch schon einmal sein, dass er sich Ersatzobjekte zum Hüten sucht. Da können von Hausschuhen über Stofftieren bis hin zu den eigenen Kindern alle in Frage kommen. Und mehr als einmal ist die Situation in Familien schon eskaliert, besonders wenn kleinere Kinder in der Familie waren.
Je nach Charaktereigenschaften des einzelnen Tieres gibt es Hütehunde, die, wenn sie nicht gefordert sind, apathisch werden und sich total in sich zurückziehen. Der schlimmste Fall ist ein Hütehund, der durch schlechte, zu wenige oder gar keine Beschäftigung aggressiv und somit eine Gefahr für seine eigene Familie und auch für die restliche Umwelt wird. Deshalb an dieser Stelle noch einmal die dringende Bitte auch von mir. Kaufen Sie nicht unüberlegt einen Hütehund, wenn sie nicht absolut Ihre Hand dafür ins Feuer legen können, dass Sie dem Tier gerecht werden wollen und können.
Hütehunde, die unüberlegt angeschafft werden und sich in ihrem Verhalten negativ verändern, landen im besten Fall bei einem meiner tierpsychologischen Kollegen oder mir. Im schlimmsten und häufigsten Fall jedoch werden sie ausgesetzt oder landen bei Border-Collie-Rescue (siehe Internetadresse in der Rubrik Links) oder im Tierheim. Und dort sitzen sie dann als schwer vermittelbarer Problemhund, wovon es meiner Meinung nach leider sowieso viel zu viele gibt, egal welcher Rasse sie angehören.